Fachbeitrag

Gefühlte Kontrolle vs. echte Performance: Wie Ihr Werbekonto bei ADDITIVE für maximale Klarheit sorgt

5 min
26 February 2026
Drei Experten von ADDITIVE besprechen die Werbemittel-Strategie für ein Agenturkonto, während auf einem großen Monitor verschiedene Hotel-Impressionen und Social-Media-Anzeigen analysiert werden.

Gefühlte Kontrolle vs. echte Performance: Wie Ihr Werbekonto bei ADDITIVE für maximale Klarheit sorgt

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Wer sollte Inhaber der Werbekonten auf Google, Meta und Co. sein – das Hotel selbst oder die Agentur? Was oft als Frage der “Unabhängigkeit“ getarnt wird, ist in Wahrheit eine Entscheidung zwischen technischer Isolation und maximaler Performance. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum das Agentur-Modell mit ADDITIVE der entscheidende Hebel für erfolgreiches Hotelmarketing ist.

Kurz erklärt: Die zwei Modelle im Vergleich

  • Beim Eigenkonto ist das Hotel direkter Eigentümer des Werbekontos. Vertrag und Abrechnung des Werbebudgets erfolgen unmittelbar zwischen Hotel und Plattform (z. B. Google). Die Agentur erhält einen Gastzugang zur operativen Betreuung etwaiger Kampagnen.
  • Beim Agenturkonto richtet der jeweilige Partner hingegen ein separates Werbekonto für das Hotel ein und übernimmt die vollständige technische Verwaltung. Die Abrechnung des Werbebudgets erfolgt direkt zwischen Agentur und Plattform und wird dem Hotel gesammelt als Rechnung zugestellt.

Die Frage der Inhaberschaft: Wer besitzt das Werbekonto?

In der Hotelbranche hält sich hartnäckig die Empfehlung, Werbekonten grundsätzlich im eigenen Besitz zu führen und externen Partnern lediglich Zugriffsrechte zu gewähren. Dieses Anliegen ist nachvollziehbar: Der Wunsch nach Unabhängigkeit, Transparenz und Kontrolle ist für den Hotelier als Unternehmer essenziell.

Zudem ist dieses Bedürfnis meist historisch gewachsen, denn viele Hotelbetriebe haben in der Vergangenheit erlebt, dass Budgets ausgegeben wurden, ohne dass deren wirtschaftlicher Effekt transparent belegt war. Die Konsequenz, einen Zugriff aufs Werbekonto einzufordern, ist daher logisch. Doch dieser Zugriff löst die strukturellen Herausforderungen moderner Werbeplattformen nicht – und schafft zusätzlich neue Risiken.

Der Realitäts-Check: Wenn Kampagnen unerwartet stillstehen

Wie schnell aus dem Eigenkonto ein wirtschaftliches Risiko wird, zeigt ein Szenario, das in der Realität häufiger vorkommt als erwartet: Es ist Hochsaison, die Nachfrage boomt – doch plötzlich verschwindet die Online-Sichtbarkeit des Hotels. Anzeigen werden pausiert, obwohl sie gestern noch Buchungen generiert haben: eine abgelaufene Kreditkarte, ein neuer Policy-Hinweis, der im Tagesgeschäft übersehen wurde, oder auch technische Probleme sind die häufigsten Gründe hierfür.

Die wirtschaftlichen Folgen sind unmittelbar: Während die eigene Präsenz wegfällt, fangen Online-Buchungsplattformen (OTAs) wie Booking.com oder Wettbewerber die Nachfrage ab. Direktbuchungen gehen verloren – nicht mangels Nachfrage, sondern wegen fehlender technischer Kontinuität. 

Hilfe bei der Fehlersuche und eine individuelle Problemlösung, damit die Anzeigen schnell wieder laufen? Fehlanzeige.

Der größte Nachteil eines Eigenkontos ist nämlich nicht die Technik, sondern die mangelnde Marktmacht, wenn es darauf ankommt. Was damit gemeint ist, schauen wir uns in weiterer Folge an.

Warum Einzelkonten als “Micro-Advertiser” strukturelle Nachteile haben

Als einzelnes Hotel sind Sie für Werbeplattformen wie Google oder Meta ein “Micro-Advertiser“ - und somit für globale Tech-Giganten unsichtbar. Dies manifestiert sich insbesondere in den folgenden Bereichen:

1. Premium Support über Marktmacht:

Während “Micro-Advertiser” mit Einzelkonten bei Problemen nur in automatisierten Standard-Support-Schleifen landen, sichern Agentur-Strukturen den Zugang zu dedizierten Ansprechpartnern. Der Zugang zu individuellem Support oder einer schnellen Problemlösung ist für einzelne Hoteliers entsprechend eingeschränkt. Verzögerungen oder ungeklärte Anzeigen- oder gar Account-Sperren wirken sich in diesen Fällen direkt auf die Sichtbarkeit und damit auf den Direktvertrieb des Hotels aus.

2. Stabilität & Kontinuität über ein “Agentur-Sicherheitsnetz “:

In zentral verwalteten Systemen greift ein Sicherheitsnetz, das die Kontinuität der Kampagnen absichert. Partneragenturen stehen in direktem Austausch mit den sogenannten “Account-Managern” bei den Werbeplattformen und verrechnen auch die Werbebudgets direkt mit der jeweiligen Plattform. Für Hotels bedeutet das nicht nur mehr Betriebssicherheit im Marketing, sondern auch eine spürbare Entlastung der Buchhaltung: Statt vieler Einzelabbuchungen erhalten sie eine monatliche Sammelrechnung, die übersichtlich und steuerlich sauber aufbereitet ist.

3. Offizielle Partnerschaften bieten Zugangsvorteile, die Einzelkonten nicht erreichen können:

Hier schließt sich der Kreis zum Thema Marktmacht. Was ein einzelnes Hotelkonto technisch nicht leisten kann, wird durch den Agentur-Verbund möglich: Im professionellen digitalen Marketing spielen offizielle Partnerschaften mit Plattformen wie Google, Meta oder TikTok eine substanzielle Rolle. 

Offizielle Partnerschaften mit internationalen Werbeplattformen basieren auf enormen Werbevolumina, die normalerweise nur Konzerne wie Booking.com, Expedia, Airbnb oder große Hotelketten erreichen. Für einzelne Hotels sind diese Zugänge in der Regel nicht erreichbar. Durch die Bündelung vieler Hotelkampagnen erreicht ADDITIVE genau diesen Status. So entsteht eine Hebelwirkung, von der auch einzelne Hotelbetriebe profitieren – und trotz begrenztem Einzelbudget Zugang zum daraus entstandenen Mehrwert erhalten:

  • Laufende, zertifizierte Qualitätsprüfungen durch die Werbeplattformen selbst
  • Frühzeitiger Zugang zu neuen Features und Kampagnenformaten
  • Teilnahme an Innovations- und "First-Mover"-Projekten
  • Promotionen und Werbeguthaben für Neukunden im Rahmen von Sonderaktionen
  • Dedizierte Premium-Ansprechpartner für schnellen, hochwertigen Support und individuelle Problemlösungen

<div class="article_quote"><div class="article_quote_contain"><div class="article_quote_quote">"ADDITIVE zählt zu den Top 3 % der Google-Premium-Partneragenturen – ein klarer Beweis dafür, dass Prozesse, Kampagnen-Standards und laufende Optimierung konsequent geprüft werden und stets auf den höchsten Qualitäts- und Performance-Anspruch ausgerichtet sind."</div><div class="article_quote_name u-text-style-main">– Joachim Leiter, Executive & Head of Marketing and Sales</div></div></div>

Was bedeutet dies für Kunden von ADDITIVE konkret?

Für Kunden von ADDITIVE bedeutet dies, dass nicht nur formelle Zertifizierungen mit den einzelnen Plattformen vorliegen. Sondern dass echte, operativ nutzbare Synergien für Hotels entstehen. 

Die enge Zusammenarbeit mit den führenden Werbeplattformen der Welt zeigt sich auch in einigen konkreten Projekten und exklusiven Zugängen, die ADDITIVE seinen Kunden dank Premium-Partnerschaften sichern konnte:

Zudem zählt ADDITIVE zu den Top 3 % der Premium-Partneragenturen von Google in Italien – ein Vertrauenssignal, das nicht nur für Google zählt, sondern sich auch in der Kampagnenqualität, bevorzugter Account-Betreuung und schnelleren Problemlösungen zeigt.

 

Warum ein Werbekonto allein noch keine Transparenz schafft

Die strukturellen Nachteile von Einzelkonten sind jedoch nur die eine Seite der Medaille. Selbst wenn man diese Einschränkungen außer Acht lässt, gibt es weitere Punkte, die von Bedeutung sind. Allen voran die Annahme, dass die Inhaberschaft eines Kontos und die damit verbundene Möglichkeit, „jederzeit ins Konto schauen zu können“, automatisch vollständige Transparenz für Hotelbetriebe schaffen.

Häufig ist genau das Gegenteil der Fall: Die isolierten Dashboards von Google oder Meta zeigen zwar Marketing-Daten, aber keine unternehmerische Wahrheit. Zwei der größten Challenges zeigen wir im Folgenden auf:

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<div class="article_quote_quote">
"Das Werbekonto zeigt Klicks und Kosten – unternehmerische Kontrolle entsteht erst, wenn Buchungen, Umsatz und ROI sauber sichtbar sind." </div>
<div class="article_quote_name u-text-style-main">
– Joachim Leiter, Executive & Head of Marketing and Sales
</div>
</div>
</div>

1. Stolperstein: Die Grenzen isolierter Kanalbetrachtung

Wer Marketingkanäle getrennt voneinander bewertet, übersieht zentrale Zusammenhänge. Maßnahmen, die nicht den entscheidenden „ letzten Klick“ vor einer Anfrage oder Buchung liefern, wirken in isolierten Reports ineffizient – obwohl sie entscheidend zur finalen Buchungsentscheidung beitragen.

Ein Praxis-Beispiel: Ein potenzieller Gast sieht ein emotionales Hotel-Video auf Instagram, bucht jedoch noch nicht. Einige Tage später sucht er auf Google aktiv nach dem Hotel und bucht schließlich. In der isolierten Betrachtung wird Instagram keine Buchung zugeordnet, obwohl der Impuls dort gesetzt wurde.

<div class="article_quote"><div class="article_quote_contain"><div class="article_quote_quote">"Gäste buchen nicht über eine einzige Plattform. Sie sehen Social-Media-Anzeigen, vergleichen auf Google und lesen Bewertungen, bevor sie buchen. Wer nur den letzten Klick bewertet, reduziert oft genau jene Maßnahmen, die die Nachfrage überhaupt erst erzeugt haben."</div><div class="article_quote_name u-text-style-main">– David Weitlaner, Head of Digital Marketing</div></div></div>

2. Stolperstein: Die Falle der „billigen Klicks“

In der Praxis wird der Erfolg von Kampagnen häufig über generische Metriken aus den Werbeplattformen bewertet, wie z.B. den Klickpreis (Cost per Click – oder kurz: „CPC“). Genau dieser Blick in den Google-Ads-Account oder den Meta-Business-Manager kann täuschen. 

Auch hier wieder ein Praxis-Beispiel: Ein Hotelier loggt sich in seinen Google-Ads-Account ein und sieht sehr gute Werte: Tausende Impressionen, viele Klicks und das bei einem extrem günstigen Klickpreis. Das ruft ein gutes Gefühl hervor, denn niedrige Klickpreise und hohe Klickraten wirken auf den ersten Blick erfolgreich – das Budget scheint effizient genutzt zu werden, um maximale Reichweite zu generieren. 

Doch genau jene klassischen Plattform-Kennzahlen stehen häufig im Widerspruch zum betriebswirtschaftlichen Ergebnis. Denn Kampagnen, die konsequent auf Umsatz und Reservierungen - anstelle von klassischen Impressionen und Klicks – optimiert sind, weisen auf den ersten Blick sehr oft “schlechtere“ klassische Kennzahlen auf.

Der Grund liegt in der Nutzerintention: Ein User, der sich lediglich inspirieren lässt (z. B. Suche nach “schöne Hotels in den Alpen“), klickt schnell, verursacht nur geringe Kosten – die Wahrscheinlichkeit einer sofortigen Buchung ist jedoch sehr niedrig.

Ein Nutzer hingegen, der bereits mit konkreter Kaufabsicht sucht (z. B. "Wellnesshotel Südtirol buchen“), ist “heiß“ auf die Buchung. Diese kaufbereiten Nutzer sind im Wettbewerb hart umkämpft und der Klick ist daher deutlich teurer.

<div class="article_quote"><div class="article_quote_contain"><div class="article_quote_quote">"Günstige Klicks sind oft nur "billige" Aufmerksamkeit. Entscheidend ist, ob aus Klicks echte Direktbuchungen entstehen. Und das sieht man nicht im Werbekonto, sondern erst dort, wo Reservierungen wirklich erfasst werden: in Ihrem Hotelsystem."</div><div class="article_quote_name u-text-style-main">- Joachim Leiter, Executive & Head of Marketing and Sales</div></div></div>

Die Lösung:
Vom isolierten Werbekonto zum gesamtheitlichen Ansatz mit ADDITIVE

Vernetzung statt Isolation dank ganzheitlichem Online-Marketing System für Hotels

Um solche Zusammenhänge im Marketingalltag zuverlässig bewerten zu können, genügt die isolierte Betrachtung einzelner Plattformen nicht. Hierfür bedarf es einer vernetzten Plattform, die:

  • sämtliche Werbekanäle miteinander verbindet,
  • die wichtigsten Daten aus der Hotelsoftware (PMS) eines Betriebes einbezieht,  
  • und den gesamten Weg des Gastes ("Guest Journey") nachvollziehbar macht.

Und das auch dann, wenn zwischen dem ersten Werbe-”Touchpoint” und der finalen Buchung mehrere Tage oder unterschiedliche Plattformen liegen. Aus diesem Grund setzt ADDITIVE auf entsprechende Softwarelösungen, die alle Online-Kanäle im Hotelmarketing miteinander vernetzen und den Direktvertrieb nicht isoliert, sondern als wirtschaftliches Gesamtsystem betrachten.

Beispielhafte "Guest Journey": Mehrere Kanäle tragen zur finalen Reservierung bei.

Hoteliers profitieren durch das gesamtheitliche System insbesondere von folgenden Vorteilen:

  • 24/7-Einsicht in die Ergebnisse, die für Hotels relevant sind:
    Unsere Software schlüsselt die erzielten Anfragen, Buchungen und Umsatz detailliert auf – statt sich nur auf generische Plattform-KPIs wie Impressionen und Klicks zu fokussieren.
  • Klare, verständliche Monats-Reportings mit Fokus auf den Return on Investment (ROI):
    Der ROI umfasst die Gesamtkosten der Zusammenarbeit (eingesetztes Werbebudget, Software- und Agenturkosten von ADDITIVE) und setzt diese ins Verhältnis zur erzielten Gesamtwertschöpfung. Dies erlaubt die übergeordnete Beurteilung der Marketing-Rentabilität.
  • Anfragen, Reservierungen und Umsatz werden kanalübergreifend zugeordnet (Attribution):
    Die datenbasierte Attribution von ADDITIVE macht sichtbar, welche Maßnahmen Buchungen erzeugen – auch wenn Gäste zwischen verschiedenen Plattformen wechseln.

Falls Sie als Hotelier doch Einsicht in das Agentur-Werbekonto wünschen?

Begleitete Einsicht durch unsere Experten und 24/7 Einsicht in die erzielten Ergebnisse und Auswertungs-Dashboards in Ihrer ADDITIVE+ SOFTWARE

Zusammengefasst bietet ein uneingeschränkter Zugriff auf das Werbekonto ohne Begleitung von Experten keinerlei Mehrwert, insbesondere in der Hotellerie, wo die “Guest Journey” bis zur finalen Buchung oft sehr lange ist. Denn wer Kampagnen nur darauf optimiert, dass die Zahlen im Werbekonto „gut“ und „günstig“ aussehen, kauft zumeist nur wenig buchungsstarke Zielgruppen ein. 

Der Zugriff auf ein Werbekonto ermöglicht zwar grundlegende Einsicht, ohne ganzheitliche Bewertung erlaubt er jedoch noch keine konkreten Rückschlüsse. Dies führt sehr häufig zu Fehlentscheidungen – die sich eher an möglichst niederen Werbekosten als an der Gesamtrentabilität des Marketings orientieren. 

Der entscheidende Mehrwert liegt demnach nicht im Zugriff auf das Werbekonto, sondern in der begleiteten Einsicht. Bei ADDITIVE können Kunden zu jeder Zeit auf die Marketing-Dashboards, Statistiken und Auswertungen innerhalb der ADDITIVE+ SOFTWARE zugreifen und die generierten Ergebnisse transparent einsehen.

Zusätzlich ermöglichen wir unseren Kunden auch jederzeit das Einsehen der Werbekonten – gemeinsam mit unseren Experten. So werden KPIs nicht isoliert betrachtet, sondern im Kontext der gesamten Customer Journey und den erzielten Ergebnissen aus Ihrem Hotelsystem (PMS). Nur so wird sichtbar, ob ein Klick am Ende eine wertvolle Reservierung und somit Umsatz ausgelöst hat.‍

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 <div class="infobox_1_heading_wrap u-mb-4 u-hflex-left-top u-gap-2">
   <img src="https://cdn.prod.website-files.com/673f1b4d7fc04861927e7983/6793e75bb4e588f56db3f9a5_info_icon.svg" loading="lazy" alt="Info Icon" class="infobox_1_icon">
   <div class="u-text-style-small u-weight-bold u-color-gold-100">Wann für Hotels bei der Agenturwahl Vorsicht geboten ist:</div>
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 <p class="u-text-style-main u-weight-bold u-mb-4">
   Vorsicht ist geboten, wenn Agenturen den Zugriff auf die Werbekonten vollständig verweigern und auch keine begleitete Einsicht in die Werbekonten anbieten. Ein besonderes Alarmsignal ist das Fehlen einer transparenten Erfolgsmessung: Ohne eine lückenlose Dokumentation von erzielten Anfragen, Buchungen und tatsächlich erzieltem Umsatz lassen sich Marketingausgaben nicht betriebswirtschaftlich bewerten – und Marketing bleibt damit ein "Blindflug".

Fehlen diese Nachweise, besteht das Risiko einer mangelnden Kontrollierbarkeit der investierten Budgets. Bestehen Sie in solchen Fällen auf das Belegen der tatsächlich erzielten Wertschöpfung statt sich mit reinem „Bauchgefühl“ oder oberflächlichen Klickzahlen zufriedenzugeben.
 </p>
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Fazit: Echte Kontrolle und unternehmerische Klarheit definieren sich nicht im Werbekonto

Die Entscheidungsfrage „Hotelkonto oder Agenturkonto?“ ist letztendlich die Wahl zwischen gefühlter Kontrolle und tatsächlicher Performance.

Infografik zum Vergleich von Hotel-Eigenkonto und ADDITIVE Agenturkonto mit Fokus auf Performance, Sicherheit und Transparenz.

Der Wunsch nach dem eigenen Konto ist verständlich. Es verspricht auf den ersten Blick Unabhängigkeit, bezahlt diese in der digitalen Realität jedoch häufig mit Einschränkungen: Während das Eigenkonto Unabhängigkeit suggeriert, führt es in der Praxis oft zu technischer Isolation und dem Verlust von Marktmacht gegenüber den Plattform-Giganten.

Souveränität und Transparenz im Hotelmarketing entstehen heute nicht durch die Inhaberschaft von einzelnen Werbekonten, sondern durch eine zeitgemäße unternehmerische Herangehensweise an das Thema Hotelmarketing. Bei ADDITIVE bedeutet das:

  • Weg vom Einzelkämpfer, hin zur Marktmacht:
    Statt als „Micro-Advertiser“ am Werbemarkt zu kämpfen, profitieren Sie durch unsere offiziellen Partnerschaften mit globalen Werbeplattformen von einem technologischen Ökosystem, das Ihnen Zugriff auf Innovationen, Beta-Features und Datenqualität sichert, die sonst nur Großkonzernen vorbehalten sind.
  • Das Gesamtsystem als Transparenz-Garant:
    Die eigentliche Transparenz liegt in der Vernetzung der einzelnen Werbekanäle. Während isolierte Werbekonten nur Klicks und Impressionen zählen, bietet das gesamtheitliche Online-Marketing-System von ADDITIVE ein völlig neues Level an Klarheit: Sie haben 24/7 Zugriff auf die Ergebnisse, die für Hotels am wichtigsten sind: echte Anfragen, bestätigte Buchungen und messbarer Umsatz direkt aus Ihrem Hotelsystem (PMS). 
  • Begleiteter Zugang mit Experten-Know-how:
    Wer zusätzlich zum unbegrenzten Zugriff auf die Auswertungs-Dashboards von ADDITIVE dennoch Einblick in die einzelnen Werbekonten wünscht, erhält diesen auf Nachfrage selbstverständlich. Der entscheidende Unterschied: Wir lassen Sie mit den komplexen Daten nicht allein, sondern interpretieren diese gemeinsam im Kontext Ihrer individuellen Ziele und Ergebnisse in einem persönlichen Austausch.

Wer sich für eine Zusammenarbeit mit ADDITIVE - und somit auch für ein Agenturkonto bei ADDITIVE – entscheidet, gibt keine Kontrolle ab, sondern profitiert: von maximaler Marktmacht bei Werbeplattformen, von einer persönlichen Betreuung durch Experten und vor allem von einer lückenlosen Erfolgskontrolle, die weit über das klassische Werbekonto hinausreicht.

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