
ADDITIVE Cares: Ein gemeinsames Frühstück auf Augenhöhe im dormizil
Zum zweiten Mal in Folge unterstützten zehn Mitarbeitende das Bozner Nachtquartier dormizil aktiv beim Frühstücksdienst, um obdachlosen Menschen einen würdevollen Start in den Tag zu ermöglichen.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2025 setzte das Team von ADDITIVE im März 2026 ein weiteres deutliches Zeichen der Solidarität. Dabei standen nicht nur die Verpflegung, sondern vor allem die persönliche Begegnung und der Austausch auf Augenhöhe im Mittelpunkt.
Verantwortung übernehmen – ADDITIVE Cares
Als Unternehmen übernimmt ADDITIVE nicht nur im technologischen Bereich eine Vorreiterrolle, sondern trägt auch Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten. Mit ADDITIVE Cares unterstützen wir Projekte dort, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.
Neben Projekten wie der Vereinigung für krebskranke Kinder “Peter Pan” oder dem Wünschewagen des Weißen Kreuzes hat sich der Einsatz im dormizil Bozen mittlerweile als feste Tradition etabliert.
Einsatz für das dormizil: Zeit und Empathie schenken
Das dormizil in Bozen bietet obdachlosen Menschen eine warme Unterkunft für die Nacht - denn geschätzt mehr als 100 Menschen verbringen den Winter auf den Straßen, und das allein in Bozen, Südtirol.
Anstatt ausschließlich monetär zu unterstützen, stellt das Team von ADDITIVE bewusst Zeit zur Verfügung. Nachdem im Jahr 2025 bereits 18 Mitarbeitende zwei Wochen lang den Dienst übernahmen, engagierten sich im März 2026 erneut zehn Teammitglieder an fünf Vormittagen. Jeweils von 06:45 Uhr bis 09:00 Uhr übernahmen sie den Frühstücksturnus, bereiteten Mahlzeiten vor und begleiteten die Gäste in den Tag.
Begegnung auf Augenhöhe im Nachtquartier
Der Frühstücksdienst sowie auch die Nachtdienste werden von einer Gruppe freiwilliger Personen abwechselnd übernommen. Das dormizil wird vom Verein dormizil EO betrieben. Mit der Eröffnung des Hauses "Ulli Lerchbaumer" im September 2025 wurde das Ziel langfristiger Unterkünfte bereits erfolgreich verwirklicht: Dort stehen nun acht Wohnungen nach dem Prinzip "Housing First‘" sowie der offene Begegnungsraum dormiHUB zur Verfügung.
Der Betrieb des Nachtquartiers wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Das dormizil freut sich über jede Unterstützung - ob Freiwilligendienst oder monetäre Spenden. Unter diesem Link gelangen Sie zur Website des dormizils und erfahren mehr über die verschiedenen Möglichkeiten der Mithilfe.





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